Die 1887 in Leibstadt gegründete Knecht Mühle ist heute in der Schweiz eine bedeutende Weizen- und Spezialmühle mit eigener Getreidesammelstelle. Der leistungsstarke und innovative Familienbetrieb produziert Mehl mit volllautomatischen Produktionsanlagen für das tägliche Brot von über 400’000 Menschen.

Vom romantischen Relikt zur Hightech-Mühle

Die Knecht Mühle ist vollumfänglich im Besitz der Familie Knecht in der 4. + 5. Generation. Der Weg vom romantischen Relikt zur Hightech-Mühle war äusserst kapitalintensiv. Heute produzieren wir das Grundnahrungsmittel Mehl im 24-Stunden-Betrieb unter höchsten hygienischen Anforderungen nach FSSC 22000-Standards.

Unser Firmenslogan «Ein Körnchen besser» bezieht sich nicht nur auf die Herstellung von erstklassigen Produkten. Unsere Kunden sollen auch von unseren umfangreichen Dienstleistungen profitieren. Dazu zählen nebst dem schnellen und zuverlässigen Lieferservice auch die Unterstützung bei der Entwicklung von neuen Produkten und Rezepten. Unser Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu erhöhen und ihnen die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Qualität ohne Kompromisse

Unsere eigenen Ansprüche sind eine konstante Spitzenqualität sowie eine hohe und flexible Lieferfähigkeit. Um gleichzeitig höchste Qualität und beste Preis-/Leistungs-Konditionen anbieten zu können, investieren wir in Leibstadt laufend in die Modernisierung und Automatisierung der Mühle sowie in die Logistik. Unsere Maschinen und Einrichtungen für die Getreidereinigung, die Vermahlung, die Mehlmischerei und die Absackanlage sind auf dem neusten Stand der Technik. Die Mahlprozesse für die vielen verschiedenen Mehlsorten und Kundenanforderungen werden mittels modernster Steuerungstechnik geregelt und überwacht.

Dank unseren schlanken Strukturen und überschaubaren Betriebseinheiten können wir auch auf spezielle Kundenwünsche flexibel reagieren. Im Mehl-Labor und in der Versuchsbäckerei entwickeln wir in Zusammenarbeit mit Kunden neue Produkte und optimieren die Backeigenschaften von Rezepten.

Wir setzen auf einheimische Partner

Dank eigener Getreidesammelstelle verfügen wir über Getreide aus einheimischer Produktion. Wir pflegen mit der regional produzierenden Landwirtschaft eine langjährige Partnerschaft. Dies beginnt bei der Anbauberatung und endet mit der fairen und schnellen Abrechnung und Auszahlung.

Mit unseren laufenden Investitionen schaffen wir bei den Kunden, rund 200 gewerbliche und industrielle Bäckereien, Vertrauen und Sicherheit als verlässlicher und unabhängiger Lieferant. Die persönliche und flexible Zusammenarbeit macht sich unter dem Strich für alle Beteiligten bezahlt und ist ein Grund für die hohe Kundentreue.

Lokale Produktion liegt im Trend Das wachsende Umweltbewusstsein der Konsumenten verändert das Konsumverhalten immer stärker. Die Stichwörter heissen Nachhaltigkeit und Transparenz. Auch hier können wir als lokales Gewerbeunternehmen punkten. Wir produzieren vor Ort, unsere Grundnahrungsmittel erfüllen höchste Schweizer Anforderungen bezüglich ökologischer Herstellung und Sicherheit, die Herstellung ist lückenlos rückverfolgbar, die Transportwege sind kurz und nicht zuletzt: die Vorschriften und Richtlinien werden überprüft und durchgesetzt!

Ein Wort zur Ernährungssicherheit

Das Corona-Virus rückt das Thema Ernährungssicherheit in den Fokus. Plötzlich sind grenzüberschreitende Warenflüsse in Frage gestellt. Nicht grundlos schreibt unsere Verfassung eine sichere Lebensmittelversorgung der Bevölkerung vor. Deshalb darf unsere produzierende Landwirtschaft nicht zu Gunsten der globalen Marktöffnung geschwächt werden. Wer das tut, handelt kurzsichtig und gegen die Verfassung und gegen die Ernährungssicherheit. Leider ist in der politischen Auseinandersetzung für diesen Sachverhalt wenig Einsicht vorhanden. Hinsichtlich des Grundnahrungsmittels Brot erfüllen wir als lokaler Müllereibetrieb eine verantwortungsvolle Aufgabe.

«Wir stehen vor einem intensiven politischen Herbst». Mit diesen Worten begrüsste Bezirksparteipräsident Hansjörg Erne die Gäste zum Wahlapéro der SVP Bezirk Zurzach und dankte dem Gastgeber, der Besenbeiz Mostlaube im Weiler Vogelsang, für die Bewirtung. «Wir stehen unmittelbar vor einem reich befrachteten Abstimmungswochenende und am 18. Oktober wählen wir die Aargauer Regierungsräte und die Mitglieder des Grossen Rates. Doch schon jetzt darf ich zu einer Wahl gratulieren», freute sich Hansörg Erne. «Karin Gfeller, Koblenz, wurde in stiller Wahl zur Bezirksrichterin gewählt und tritt somit im nächsten Jahr die Nachfolge des bisherigen SVP-Vertreters Andreas Wegmüller an.»

Mit Blick auf den Abstimmungssonntag wies er darauf hin, dass die SVP stärker werden müsse. Bei entscheidenden Themen für unsere Zukunft, wie zum Beispiel die Steuerung der Zuwanderung, kämpfe die SVP alleine gegen alle andern Parteien. Auch auf kantonaler Ebene sei dieser Trend erkennbar. So zum Beispiel erfahre die SVP im Grossen Rat wenig Unterstützung für den sparsamen Umgang mit den Steuergeldern oder beim Kampf gegen die Aufblähung des Staatapparates und der Bürokratie. Deshalb sei er froh, dass die SVP Bezirkspartei für die Grossratswahlen eine starke Liste präsentieren könne, auf der alle Regionen, alle Alters- und Berufskategorien sowie beide Geschlechter vertreten sind. Ziel sei es, die drei SVP-Sitze zu verteidigen. In der Tat, mit den drei bisherigen, bewährten Grossräten an der Spitze, Hansjörg Erne, Patrick Gosteli und Manuel Tinner, ist dieses Ziel realistisch. Alle drei sind mit Land und Leuten bestens verbunden, leisten im Grossen Rat ausgezeichnete Arbeit und sind jung genug, sich voller Tatendrang weiterhin für das Zurzibiet zu engagieren. Sie treten im Wahlkampf an mit dem Motto: «För eusi Heimat luege».

«Es gefällt mir im Ständerat.»

Hansjörg Knecht berichtete «frisch von der Leber weg» aus der Session in Bern und seinen Eindrücken als Aargauer Ständerat. In Vergleich zum Nationalrat sei der Politbetrieb effizienter aber auch arbeitsintensiver. «Das passt mir», erklärte Hansjörg Knecht. «Ich sitze in drei Kommissionen, diese sind kleiner als im Nationalrat und zu Vorstössen kann man schon in der nächsten Session Stellung beziehen. So kann ich regionale und gewerbliche Anliegen wirkungsvoller vertreten.» Als Beispiele nannte er die Aktivierung der SBB-Rheintallinie Winterthur–Basel auf Schweizerseite für den Personenverkehr; klare Herkunftsdeklaration von ausländischen Backwaren am Verkaufspunkt und aktuell die Corona-Unterstützung für bisher übergangene Klein- und Einzelunternehmer. Im Kulturbereich sollen nicht nur bekannte Kunstschaffende sondern auch die Kleinkultur und Musikvereine Anspruch auf Unterstützung haben. Ebenso mache er bei der Presseförderung sowie bei der BAG-Coronakampagne Druck, dass nicht die Grossen den Kuchen alleine unter sich aufteilen, sondern auch regionale Medien wie die Lokalzeitung «Die Botschaft» zum Zug kommen können. Bei diesen Bemühungen sei der gute Kontakt mit den zuständigen Bundesräten und Amtsstellen hilfreich.

Sorgen machen Hansjörg Knecht die inflationären Anträge zum Geldausgeben aus dem Nationalrat. Die gewaltigen finanziellen Belastungen des Staatshaushaltes durch die Corona-Krise und die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen würden in linken Kreisen unterschätzt. Deshalb sei zurzeit die Arbeit in der Finanzkommission sehr intensiv. Aus dieser Optik findet er den Zeitpunkt unglücklich für die Erhöhung der Lehrerlöhne im Aargau. In einer Zeit, wo Unternehmer und ganze Branchen um Arbeitsplätze und ums Überleben kämpfen.

Kern & Sammet AG zählt zu den Schweizer Pionierunternehmen in der Herstellung von tiefgekühlten Backwaren und Konditoreiprodukten. Das Unternehmen beschäftigt in Wädenswil rund 120 Mitarbeitende. Im Rahmen der Nachfolgeregelung verkaufen die bisherigen Inhaber Dietrich Sammet und Walter Kern ihre Aktienanteile an die Mühle Leibstadt AG, zu welcher auch die Knecht Mühle AG gehört.

«Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung», so Hansjörg Knecht, Inhaber der Mühle Leibstadt AG. «Wir investieren unsere unternehmerischen Ressourcen in ein für uns wichtiges Marktsegment. Kern & Sammet AG ist unter anderem schweizweit bestens etabliert im Gastronomiebereich und Einzelhandel. Die Übernahme entspricht voll unserer Firmenphilosophie. Wir glauben an die Zukunft von starken eigenständigen Schweizer KMU-Unternehmen und an den Produktionsstandort Schweiz.»

Die 1887 im aargauischen Leibstadt gegründete Knecht Mühle ist heute in der Schweiz eine bedeutende Weizen- und Spezialmühle mit eigener Getreidesammelstelle. Der leistungsstarke und innovative Familienbetrieb produziert mit modernsten Produktionsanlagen im 24-Stunden-Betrieb Mehl für das tägliche Brot von über 400’000 Menschen.

Kern & Sammet AG bleibt ein eigenständiges Unternehmen. Die operative Führung liegt in den Händen des bisherigen Geschäftsführers Jörg Rickli. Produktion und Vertrieb erfolgen uneingeschränkt durch die engagierten Mitarbeitenden ab Standort Wädenswil.

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Infos zu den Unternehmen:

www.knechtmuehle.ch

www.kern-sammet.ch

Auskunft:

Hansjörg Knecht, Mühle Leibstadt AG

Tel. 056 247 11 44

hjk@knechtmuehle.ch

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